Freitag, 18. Juli 2014

pimp my Waschbeckenrand-reduce reuse recycle

Leerer Handcreme-Spender + Plastik von einer Kosmetikverpackung + ein Duschgel = Liebeskrieger-Seife

Herz ausgestanzt. Sprechblase vorgezeichnet. Ausgeschnitten. Versenkt. Fertig.

Problem: Der kleine tapfere Soldat möchte lieber schwimmen. Beim Versenken von Gegenständen in Seife muss also auf ausreichende Tauchfreude geachtet werden. Ich werde dem Gesellen noch einen Stein o.ä. ans Bein binden.

Sicherlich auch hübsch: Konfetti aus Plastikverpackungen. Wer es klassischer mag lässt Steine und Muscheln schwimmen.

Donnerstag, 10. Juli 2014

Nicht nur für Klöße!

In Hamburg ist heiß. Sehr heiß. Und was ist da nahe liegender als Heißhunger. Heißhunger auf Eis = Eishunger. Genauer: Spaghettieis-Heißhunger. Ich kann erfreut vermelden meine Kartoffelpresse ist unerwartet talentiert. 

Der erste Versuch scheiterte gestern an der allgemeinen Hitze und meiner Ungeduld. Die Soße war noch warm und ich war so hibbelig weil ich den Geistesblitz unbedingt sofort einschlagen sehen wollte. 
Heute war ich besser vorbereitet, weil: Vorbereitung ist selten alles. Ich habe die Sahne geschlagen und samt der Schale in den Tiefkühler gestellt. Die Presse habe ich ebenfalls tiefgekühlt. Das Eis natürlich auch. Ab da ist alles eine Frage der Schnelligkeit. Vanilleeis (am besten eine feste Sorte) zügig über die angefrorene Sahne in das kalte Schälchen pressen, gekühlte (ha!) Erdbeersauce drüber, fertig. Streber und Perfektionisten denken natürlich noch an die weißen Schokoladenraspel. Ich habe auch an weiße Schokolade gedacht, allerdings erst beim bezahlen an der Kasse und ein Blick über meine Schulter auf die Schlange hinter mir hat mich davon überzeugt, dass Schokolade in dem Fall gar nicht sooooo wichtig ist.

Ich wünsche Euch einen schönen Sommertag!

Für die Erdbeersauce habe ich frische Erdbeeren püriert und einen Teil davon kurz zusammen mit Gelierzucker aufgekocht und mit dem kalten Teil Beerenpüree verrührt. Mengen wie immer nach Gefühl.

Dienstag, 24. Juni 2014

Gerettet!

Es gibt dumme Stellen für Flecken auf Kleidung, und es gibt sehr dumme Stellen für Flecken auf Kleidung. Und es gibt Flecken die sehen aus wie Flecken an sehr dummen Stellen, bis man sie einfach abschneidet. Meine Jacke ist mit Schere und Schrägband gerettet. Zumindest bis zum nächsten dummen Fleck.

Die Jacke und ich reihen uns ein beim upcycling-Dienstag. Und danken Nina auch diese Woche fürs sammeln! 

Donnerstag, 19. Juni 2014

Tat und Wort zum Donnerstag.

Wer glaubt eigentlich, dass erwachsene Frauen sowas an ihrer Kleidung haben möchten? Oder sind die als Orientierungshilfe gedacht? Also ich finde das Vorne meiner Hose auch ohne wahnsinnig niedliches minifuzzikleines Schleifchen.

Dienstag, 17. Juni 2014

Hat die Tante fein gemacht.


Ein zugegeben recht nettes Werbegeschenk ruck zuck entwerbt weil: Werbung bleibt Werbung. Mit Hilfe von Cutter, Lineal, bereits benutztem Geschenkpapier & Teppichklebeband wurden die kleinen Magnet-Blöcke hübsch genug für ihren Einsatz in der Küche.

Der Recycling-Faktor bei diesem "Projekt" ist minimal, aber vermutlich wären Papier und Blöcke sonst Müll gewesen, deshalb reihe ich mich fröhlich ein beim upcycling-Dienstag. Und danke Nina fürs sammeln. 

Wesentlich mehr "reduce" wäre allerdings Werbegeschenke gar nicht erst anzunehmen. Hm, da denke ich nochmal drüber nach...

Samstag, 14. Juni 2014

Erkenntnis.

Der Vorteil am Erwachsensein ist, dass man seinen Kummer im Alkohol ertränken kann wenn man seine Lieblingsschaufel kaputt gemacht hat.


(Richtig toll sind aber auch Freunde die dem Haushalt zum nächsten Fest eine neue Schaufel schenken. Das Leben ist schön hier auf dem Balkon!)

Freitag, 13. Juni 2014

12 von 12 (Juni)

12. Juni. Schon. Nanu. Kann ich da mal auf Pause drücken? Dieser 12. war nämlich sehr angenehm. Ein freier Tag. Meine freien Tage folgen anscheinend einem Muster. Dem Möglichst-viele-Getränke-draußen-trinken-Muster, kennt ihr das?
Unangenehmes wurde am Morgen schnell erledigt (nicht im Bild) dafür im Bild: "Nanu, ob die Nachbarin ihr Paket wohl noch abholt?". Auch nicht im Bild: Der 1. Cappuccino, draußen, in netter Gesellschaft. Dann ein bisschen Schreibtischarbeit mit Eistee und ziemlich coolem Ohrwurm (tanzbar! Meine Lieblingsstelle: ...If there was a problem, yo, I'll solve it..). Der Ohrwurm war schuld am nächsten Getränk. Eiskaffee mit ohne Koffein. Dann: Der 2. Cappuccino im Park mit netter Gesellschaft. Wieder Zuhause: Hübsche Blumen vorm Fenster und hübsche Idee im Kopf. Ideen mit Limetten sind meistens gut. Gut dazu auch: Musik. Die kleine Walderdbeere wird fast täglich von mir geerntet. Satt wird man davon nicht, aber froh. Oben scheint der Mond, drinnen scheint der Fernseher. Gute Nacht. Das war der 12. Juni.

Und was sonst noch so los war an diesem 12ten kann man bei Caro sehen, die mal wieder fleissig gesammelt hat.